Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
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- Bezeichnung
- Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
- Firma
- Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm
- Adresse
- Schillerstraße 1
DE - 89077 Ulm
- Telefon
- +49.731962540
- Homepage
- www.dzm-museum.de/
- Anreise
Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag
11:00 – 17:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage
10:00 – 18:00 Uhr
Das Donauschwäbische Zentralmuseum ist bundesweit das einzige Museum, das die Geschichte der Donauschwaben umfassend und auf wissenschaftlicher Grundlage darstellt. Das DZM bringt sich aktiv in die deutsche und die südosteuropäische Museumslandschaft ein und führt Projekte mit Partnermuseen durch. Die Sammlung, die kontinuierlich erweitert wird, dient als materieller „Geschichtsspeicher“ der donauschwäbischen Kultur und Geschichte.
Geschichte des Museums
Nach einer fünfjährigen Aufbauphase wurde das Museum am 8. Juli 2000 eröffnet. Leitgedanke bei der Ausstellungskonzeption war die Einbettung der Geschichte der Donauschwaben in den geografischen und historischen Zusammenhang des südöstlichen Europas. In einem historischen Rundgang werden in 13 Themenräumen wichtige Stationen donauschwäbischer Geschichte vorgestellt: von der Auswanderung nach Ungarn über das Zusammenleben in Dörfern und Städten bis hin zu politischen Veränderungen im 20. Jahrhundert.
Mit einer umfassenden Renovierung wurde die Ausstellung in den Jahren 2018 bis 2022 aktualisiert und modernisiert. Neu hinzugekommen ist seitdem die permanente Ausstellung „Donau. Flussgeschichten“
Seit der Eröffnung hat sich das DZM aktiv in die deutsche und die südosteuropäische Museumslandschaft eingebracht und zahlreiche Projekte mit Partnerinstitutionen durchgeführt. Das Museum hat formelle Partnerschaften mit Museen in Sathmar/Satu Mare, Arad, Temeswar/Timișoara und Reschitza/Reșiţa (alle Rumänien), Novi Sad (Serbien) und Pécs (Ungarn). In Ergänzung zu zahlreichen lokalen Heimatstuben der Donauschwaben, die meist von Heimatortsgemeinschaften betrieben werden, befasst sich das DZM mit allen donauschwäbischen Siedlungsgebieten zwischen Budapest und Belgrad.
